Reformprozesse im Nahen und Mittleren Osten

Abschluss der Workshopreihe "Rediscovering Multilateralism: Toward a Cooperative Approach to Middle East Reform" in Washington D.C. mit AIES Associate Fellow Almut Möller.

Link zum Bericht auf pomed.org

12.10.2009 / Vorige / Nächste Meldung



Abschlussveranstaltung der Workshopreihe mit AIES Associate Fellow Almut Möller (links)

Ist die Unterstützung politischer Reformprozesse im Nahen und Mittleren Osten ein gemeinsames Ziel der neuen amerikanischen Administration, der Europäischen Union sowie der Reformkräfte in der Region? Welche Perspektiven der Zusammenarbeit ergeben sich für die Zukunft?

Zu dieser Fragestellung veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) gemeinsam mit dem amerikanischen Think Tank "Project on Middle East Democracy" (POMED) im Jahr 2009 eine Reihe von trilateralen Workshops und Diskussionsveranstaltungen.

Ziel der Workshopreihe war es, gemeinsame Interessenlagen in Europa, den USA und dem Nahen und Mittleren Osten zum Thema politische Reform in Nahost auszuloten und konkrete Handlungsempfehlungen für die Regierungen in Washington und in Europa zu formulieren. Der erste Workshop fand Ende Mai 2009 in Washington D.C. mit 15 Teilnehmern aus den USA, Europa und dem Nahen und Mittleren Osten statt.

Anfang Juni 2009 wurden die ersten Erkenntnisse des Washingtoner Workshops auf einer Veranstaltung in den Räumen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin diskutiert.

Anfang Oktober 2009 fand nun der letzte Workshop am Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington D.C. statt. Hier berichteten auf der öffentlichen Abschlussveranstaltung Repräsentanten der Arbeitsgruppen, darunter AIES Associate Fellow Almut Möller, über Verlauf und Ergebnisse der Beratungen.

Die Ergebnisse werden nun in einem Policy Paper gebündelt, das bis zum Jahresende vorgelegt wird.