Kooperationen

Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit kooperiert das Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik mit zahlreichen Partnern und Instutionen auf europäischer und internationaler Ebene.

Partner

Folgende Institutionen unterstützen das AIES:

Netzwerk

Mit folgenden Institutionen kooperiert das AIES:

Darüber hinaus gehört das AIES zum Netzwerk der Forschungsinstitute im Bereich Sicherheitspolitik des EU Instituts für Sicherheitsstudien und arbeitet aktiv im EuroDefense und European Ideas Network mit.

Schließlich ist das AIES Mitglied des European Security and Defence College der Europäischen Union.


KFIBS

Das Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e. V. (KFIBS) ist ein junger, interdisziplinärer und unabhängiger Thinktank mit Sitz in Brühl (Rhld.), Deutschland. An der innovativen und zukunftsweisenden Denkfabrik wirken Studierende, Hochschulabsolvent(inn)en, Promovierende und Promovierte gleichermaßen mit. Ziel ist es, Nachwuchskräfte der Geistes- und Sozialwissenschaften in einen aktiven und konstruktiven Austausch miteinander zu bringen, sie in ihren Kompetenzen zu stärken und dadurch ihre Zukunftsperspektiven zu verbessern. Seit dem Jahr 2017 organisiert das AIES in Kooperation mit dem KFIBS jährlich Nachwuchstagungen zu aktuellen europa- und sicherheitspolitischen Themen.

kfibs.org


Horizon 2020

Improving the Effectiveness of EU Capabilities in Conflict Prevention (IECEU)

Das IECEU Projekt zielt auf die Ausweitung der Konfliktpräventionskapazitäten der EU ab und wurde durch das EU Forschungsprogramm HORIZON 2020 finanziert. Das IECEU Konsortium (11 Teilnehmer von 7 verschiedenen europäischen Ländern) besteht aus einer vielfältigen Gruppe von Zivil, Militär und Forschungsorganisationen. Die Koordination erfolgte durch die Laurea University of Applied Sciences (Finnland).

Die Hauptziele des IECEU Projekts sind:

  • Die Analyse der aktuellen Situation von laufenden und vergangenen GSVP Missionen und Operationen der Europäischen Union.

  • Aus den Erfahrungen dieser GSVP Missionen und Operationen zu lernen und diverse Optionen einzuschätzen.

  • Neue Lösungen, Herangehensweisen und Empfehlungen zu entwickeln, um eine langfristige Stabilität durch Konfliktprävention und Peace Building zu bieten.

ieceu-project.com


Shabka: Future Strategist Hub

Das Future Strategist Hub ist ein Format der Plattform Shabka, um wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Sicherheitspolitik zu fördern. Im Rahmen eines ganztägigen Workshops zu Strategische Vorausschau für die EU Entwicklungsanalyse & Handlungsoptionen wurden unter Anleitung von Experten in Arbeitsgruppen Politikempfehlungen erarbeitet und bei einem informativen Get-Together mit der Öffentlichkeit, Entscheidungsträgern und Medienvertretern geteilt.

Das AIES beteiligte sich sowohl inhaltlich als auch als Sponsor an diesem periodischen Format.

shabka.org/future-strategists-hub/


World Youth Academy

Die World Youth Academy ist eine Organisation, die gezielt Kurse, Besuche zu internationalen Organisationen sowie Workshops mit praktischen Zugang und Erfahrung anbietet. Die Themenbereiche umfassen Internationale Sicherheit, Friedens- und Konfliktverhandlungen, Menschenrechte und Entwicklungsfragen. Die Kurse werden von hochrangigen Experten abgehalten, die ihre Erfahrung aus der Praxis in einem offenen und interaktiven Rahmen teilen.

Durch Gruppenarbeit und soziale Aktivitäten haben die Teilnehmer die einzigartige Möglichkeit Netzwerke mit gleichgesinnten Studenten derselben Altersgruppe, und Experten aus zahlreichen Feldern zu bilden.

Das AIES beteiligt sich an der WYA mittels Expertenexpertise und einer Kooperation im Zuge der Veranstaltungen.

worldyouth.academy


Forum außenpolitische Think-Tanks (FaTT)

Das „Forum außenpolitische Think-Tanks“ (FaTT) ist ein Netzwerk von knapp 30 Organisationen und Instituten, die Außen- und Europapolitik als Schwerpunkt haben und in Österreich angesiedelt sind. Die teilnehmenden Institutionen sind in vielen Bereichen aktiv, vor allem Forschung, Bildung, Öffentlichkeitsarbeit und Beratung. Das Ziel des Forums ist es, Informationen und „best practice“-Modelle sowie Forschungsarbeiten und Arbeitsmaterialien auszutauschen, außenpolitische Prioritäten Österreichs zu diskutieren und in diesem Bereich zu kooperieren. Darüber hinaus soll das öffentliche Interesse an außenpolitischen Themen gestärkt werden. Das Forum wurde Ende 2017 von der Diplomatischen Akademie Wien ins Leben gerufen.

Die Webseite des Forums dient als Plattform für Forschungsarbeiten und „policy briefs“ der teilnehmenden Organisationen im Bereich der Außen- und Europapolitik. Sie soll den Zugang zu Arbeiten österreichischer Think-Tanks erleichtern, indem eine Auswahl dieser Expertenarbeiten auf einer gemeinsamen Webseite gesammelt und präsentiert werden. ForscherInnen, Regierungsinstitutionen, NGOs, Medien und vor allem die breite Öffentlichkeit sollen somit den direkten Zugang zur Fülle der außenpolitischen Expertise in Österreich erhalten.

www.fatt.at


Eastern Partnership Reflection Forum

Das Eastern Partnership Reflection Forum ist eine Initiative, die 2017 in Minsk von einem paneuropäischen Netzwerk von Think-Tanks ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, eine integrative, gesamteuropäische Reflexion über die Östliche Partnerschaft voranzutreiben; Förderung von Synergien zwischen Forschungseinrichtungen und Stärkung der Schnittstelle zwischen Think-Tanks und der Politikebene auf gesamteuropäischer Ebene voranzutreiben. Das Eastern-Partnership-Reflection-Forum bringt circa 50 Experten von 30 europäischen Staaten (EU-Mitgliedsstaaten, Staaten der Östlichen Partnerschaft, die Schweiz sowie Russland) und 20 Vertreter von nationalen Behörden und internationalen Organisationen (ZEI, EU, EEU usw.) rund um einen großen Tisch zusammen. Das Reflexionsforum soll eine inklusive Diskussion über regionale Kooperation und die gesamt-europäische Annäherung stärken, indem man den Teilnehmern neue Kooperationsmöglichkeiten anbietet und den Kontakt zwischen Wissenschaftlern und Politikern erleichtert. Im Anschluss an das Eastern-Partnership-Reflection-Forum werden 2018 in verschiedenen Städten Europas und der Östlichen Partnerschaft eine Reihe von öffentlichen Gesprächsrunden stattfinden, die das Ziel haben, die in Minsk generierten Ideen weiterzuverbreiten.

oefz.at


European Ideas Network (EIN)

Das European Ideas Network (EIN) ist ein offener paneuropäischer Think Tank Prozess, der 2002 eingerichtet wurde und innovatives Nachdenken über die zentralen Herausforderungen, mit denen sich die EU und ihre Mitgliedstaaten konfrontiert sehen, fördert.

Das EIN zählt in den EU-Mitgliedstaaten über 600 Mitglieder, darunter Politiker, Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaft, von Think Tanks, der Medien und der Zivilgesellschaft.

Im Rahmen von Arbeitsgruppen werden die wesentlichen Herausforderungen der EU thematisiert. Jährlich wird eine Sommeruniversität abgehalten. Das Netzwerk bietet auch einen Rahmen für nationale Think Tanks und Politische Akademien, um auf europäischer Ebene zusammenzuarbeiten. Derzeit sind mehr als 35 Organisationen Teil des EIN. Das AIES ist seit 2004 Mitglied des EIN.

europeanideasnetwork.com


EURODEFENSE

Das internationale Netzwerk EuroDefense wurde in Frankreich Anfang der 1990er Jahre gegründet. EuroDefense will einen Beitrag zum Projekt einer gemeinsamen europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik leisten. In diesem Kontext werden Vorschläge erarbeitet, die sich an folgenden Fragen orientieren: Wie kann die EU ihre Handlungsfähigkeit als eigenständiger militärischer Akteur verbessern? Wie kannn die strategische Partnerschaft mit den USA aufrechterhalten werden?

EuroDefense ist ein überparteiliches Netzwerk von Persönlichkeiten insbesondere aus den Bereichen der Diplomatie, der Streitkräfte, der Wirtschaft und der Wissenschaft, die sich auf europäischer Ebene für das Projekt der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) einsetzen und zu dessen Realisierung einen positiven Beitrag leisten wollen. In folgenden 13 der 27 EU-Mitgliedstaaten gibt es, nach französischem Vorbild, EuroDefense Gruppen: Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Holland, Italien, Luxemburg, Österreich, Portugal, Rumänien, Spanien und Ungarn.

eurodefense.at