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Workshop Hybrid Warfare

The impact of hybrid warfare on Sweden

Workshop in Kooperation mit dem BMLV

17.06.26 / Wien / Europäische Sicherheit und Verteidigung


Am 17. Juni 2026 veranstaltete das AIES in Kooperation mit dem Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV) einen Expertenworkshop mit dem Titel „The impact of hybrid warfare on Sweden's military-strategic orientation, capability planning and civil-military resilience".

Als Referentin nahm Lisa Gustafsson, Director of Foreign Intelligence and Cyber Affairs im schwedischen Verteidigungsministerium, teil. Moderiert wurde die Veranstaltung von AIES Direktor Michael Zinkanell-Süss.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, wie sich Schweden, insbesondere seit dem NATO-Beitritt, auf hybride Bedrohungen einstellt und welche Konsequenzen sich daraus für die militärisch-strategische Ausrichtung, die Fähigkeitenplanung sowie die zivil-militärische Resilienz des Landes ergeben.
Dabei spannte sich der Bogen von maritimer Sicherheit über die zunehmende Bedeutung der Luftraumüberwachung bis hin zur Cyberresilienz und psychologischen Verteidigung. Zudem wurde die Bedeutung des öffentlichen Vertrauens in die Streitkräfte für eine glaubwürdige Gesamtverteidigung hervorgehoben.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Herausforderungen der Bedrohungsidentifikation und -zuordnung im Bereich der hybriden Kriegsführung sowie auf der Bedeutung internationaler Kooperation, innerhalb der NATO, mit der EU und einzelnen Partnerstaaten, für die Stärkung gesellschaftlicher und institutioneller Resilienz.


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