Dr. Michaël Tanchum

AIES Senior Associate Fellow

PDF: Publikationen & Medienbeiträge


Michaël Tanchum forscht und beschäftigt sich mit strategischen Problemstellungen im Mittelmeerraum und dem Nahen Osten, spezialisiert auf Geopolitik, Energiesicherheit, maritime Angelegenheiten und Sicherheitsfragen mit einem regionalen Fokus auf das Rote Meer, den Golf von Aqaba sowie den Persischen Golf.

Sein Hauptaugenmerk liegt auf den Rivalitäten im Nahen Osten, insbesondere Saudi-Arabien, den VAE und Ägypten, Türkei und Katar sowie dem Einfluss Chinas und Russlands. Dr. Tanchum analysiert die strategischen Auswirkungen neu entstehender Energiemuster und kommerzieller Konnektivität auf die sich entwickelnden Sicherheitsarchitekturen im Maghreb, im Mittelmeerraum und im Mittleren Osten.

Dr. Tanchum untersucht mittels seiner Kenntnisse der Islamwissenschaft auch die Auswirkungen verschiedener Gruppierungen des politischen Islams auf aktuelle Konflikte in der Region.

Michaël Tanchum erlangte einen PhD an der Harvard Universität und war auch als Fellow am John M. Olin Institute for Strategic Studies tätig. Er ist weiters wissenschaftlicher Mitarbeiter am Centre for Strategic Studies an der Başkent Universität in Ankara.

Seine Artikel wurden in der New York Times, Foreign Affairs, Foreign Policy und vielen weiteren Fachzeitschriften publiziert. Er schreibt regelmäßig für Turkish Policy Quarterly, Hürriyet Daily News und andere regionale Medien.

Dr. Tanchum hält weiters Lehrveranstaltungen auf dem Gebiet der Internationalen Beziehungen an der Universität Navarra in Spanien ab.


Pressespiegel

In Foreign Policy (18.08.2020): How Did the Eastern Mediterranean Become the Eye of a Geopolitical Storm?

In AP News (13.09.2020): Greece, Turkey signal willingness to talk about sea dispute

In N-World (14.09.2020): Blue Homeland: the doctrine behind Turkey's Mediterranean claims

In CNN (26.08.2020): NATO allies are facing off in the Eastern Mediterranean. The conflict could entangle the entire region

In TRT-World (28.08.2020): Could Turkey become a gas benchmark for the Eastern Mediterranean?