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EU und China: Plädoyer für eine realistische und pragmatische Chinapolitik

Audiocast des Haus Rissen Hamburg mit Dr. Franco Algieri

Haus Rissen Hamburg / 12.12.2008 / Voriger / Nächster Artikel

mp3-Audiocast


Anfang Dezember sollte in Lyon der 11. Europa-China-Gipfel stattfinden. China ließ aber kurzfristig das geplante Treffen platzen. Offenbar war die chinesische Führung verärgert über den europäischen Umgang mit dem Dalai Lama und der Tibet-Frage. Hintergrund war der Streit um ein geplantes Treffen zwischen Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und dem geistigen Oberhaupt der Tibeter. In seinem Gastbeitrag für Haus Rissen Hamburg analysiert der Forschungsdirektor des Austria Instituts für Europa- und Sicherheitspolitik (AIES) Dr. Franco Algieri den gegenwärtigen Stand und die zukünftigen Perspektiven der chinesisch-europäischen Beziehungen.

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